Kinderpornografie Celle - Strafverteidigung bei Verdacht auf Besitz und Verbreitung von Kinderpornographie - Rechtsanwaltskanzlei Heuer und Brinkmann
Kinderpornografie Celle - Strafverteidigung bei Verdacht auf Besitz und Verbreitung von Kinderpornographie - Rechtsanwaltskanzlei Heuer und Brinkmann

Kinderpornografie (KiPo) - Rechtsanwälte Heuer und Brinkmann in Celle

Kinderpornografie (KiPo) - Rechtsanwaltskanzlei Heuer und Brinkmann in Celle - wir übernehmen Ihre Strafverteidigung bei Verdacht auf Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie.

 

Besitz oder Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie wiegt schwer.

 

Ein Ermittlungsverfahren bei Kinderpornografie geht einher mit einschneidenden Maßnahmen wie Hausdurchsuchung, Beschlagnahme und Sicherstellung von Computern sowie der Anordnung von erkennungsdienstlichen Maßnahmen, möglicherweise auch die Einholung eines DNA-Profils.

 

Rechtsanwalt Thorsten Heuer und Rechtsanwältin Katrin Brinkmann - wir sind seit über 10 Jahren im Strafrecht tätig. Als Strafverteidiger kennen wir die Situation und können handeln.Wir vertreten Sie als Strafverteidiger bei Verdacht auf Kinderpornografie.

 

Vereinbaren Sie kurzfristig einen Besprechungstermin mit uns oder nehmen Sie über unser Kontaktformular Kontakt zu uns auf. Eine Beauftragung kann auch unproblematisch online erfolgen.

Heuer und Brinkmann Rechtsanwälte
Mühlenstraße 23
29221 Celle
Telefon: 05141 22061 05141 22061
Fax: 05141 29782
E-Mail-Adresse:

§ 184b StGB - Besitz und Verbreitung kinderpornografischer Inhalte

Der Gesetzgeber hat zum 01.07.2021 die Strafen für Besitz und Verbreitung von kinderpornografischen Inhalten massiv erhöht. Es droht eine Mindestfreiheitsstrafe von einem Jahr Gefängnis bis zu 10 Jahren Freiheitsstrafe.

Strafverteidigung bei Verdacht auf Kinderpornografie - Rechtsanwälte Heuer und Brinkmann

Wir übernehmen Ihre Strafverteidigung bei Verdacht auf Besiz und Verbreitung von Kinderpornografie nach § 184b StGB.

Pflichtverteidigung bei Verdacht auf Kinderpornografie

Aufgrund der hohen Straferwartung bei Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie besteht im Regelfall die Möglichkeit, die Beiordung eines Pflichtverteidigers zu beantragen. Wir übernehmen Ihre Strafverteidigung bei Verdacht auf Kinderpornografie auch als Pflichtverteidiger

NCMEC-Verfahren stark steigend - Cybertipline Report

Wir stellen fest, dass Verdachtsanzeigen  - Cybertipline Report - der NCMEC (National Center for Missing and Exploited Children) bei deutschen Behörden stark zunehmen. Alle amerikanischen Provider und Softwareunternehmen sind gezwungen, dem NCMEC Verdachtsfälle zu melden.

Hausdurchsuchung und Beschlagnahme bei Verdacht auf Kinderpornografie

Hausdurchsuchung und die Beschlagnahme von Computern sind massive Eingriffe. Wir prüfen die Rechtmäßigkeit und raten dazu an, keine voreiligen Stellungnahmen zur Sache gegenüber den Beamten abzugeben.

kurzfristige Kontaktaufnahme - Strafverteidiger online

Gegen Sie werden Ermittlungen wegen des Verdachts von Kinderpornografie geführt oder es wurde schon Anklage erhoben? Sie haben die Möglichkeit, uns einfach und sicher von zu Hause aus zu beauftragen. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Strafverteidigung bei Verdacht Kinderpornografie (KiPo) - Rechtsanwälte Heuer und Brinkmann Celle

Rechtsanwalt Thorsten Heuer und Rechtsanwältin Katrin Brinkmann - wir sind als Rechtsanwälte seit Jahren im Strafrecht tätig. Wir haben bereits eine Vielzahl von Strafverteidigungen bei dem Verdacht  auf Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie übernommen. Nicht selten konnten die Verfahren bereits im Ermittlungsverfahren auf unsere Tätigkeit hin eingestellt werden. Wir vertreten Sie bei dem Verdacht Kinderpornografie sowohl im polizeilichen Ermittlungsverfahren als auch im gerichtlichen Strafverfahren.

 

Sprechen Sie uns an. Wir kennen die Möglichkeiten der effektiven Strafverteidigung.

 

Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie § 184b StGB (kinderpornografische Inhalte)

Gegen Sie wird wegen des Besitzes oder des Verbreitens von Kinderpornografie oder jugendpornographischer Inhalte ermittelt?

 

Der Gesetzgeber hat im Bereich des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie und Jugendpornografie in den letzten Jahren die Strafgesetzgebung erheblich verschärft. Die Verbreitung, der Erwerb und Besitz kinderpornografischer Inhalte ist in § 184b Strafgesetzbuch (StGB) unter Strafe gestellt.

 

Hier stehen seit 01.07.2021 Strafandrohungen von einem Jahr Mindestfreiheitsstrafe bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe  im Raum.

 

Die Strafbarkeit der Verbreitung, des Erwerbs und Besitzes jugendpornografischer Schriften ergibt sich aus § 184c Strafgesetzbuch (StGB).

 

Hierbei geht der Strafrahmen von Geldstrafe bis zu eine Freiheitsstrafe von drei Jahren.

 

Ermittlungen wegen des Verdachts des Besitzes oder der Verbreitung von Kinderpornografie werden bei Schwerpunktstaatsanwaltschaften beispielsweise zentral in Hannover geführt. Die Staatsanwaltschaft Hannover ist niedersachsenweit für Ermittlungen wegen des Verdachts auf Kinderpornografie zuständig. Es handelt sich hierbei um die Zentralstelle zur
Bekämpfung gewaltdarstellender, pornografischer oder sonst jugendgefährdender Schriften.

 

Was tun bei Hausdurchsuchung und Beschlagnahme wegen Verdacht auf Kinderpornografie?

Von Ermittlungen gegen Sie wegen des Verdachts des Besitzes oder der Verbreitung von Kinderpornografie erfahren Sie im Regelfall erst anlässlich einer Hausdurchsuchung. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft haben bereits im Vorfeld einen Durchsuchungsbeschluss bei dem zuständigen Amtsgericht erwirkt und stehen morgens um 06:00 Uhr bei Ihnen vor der Tür und führen die Durchsuchung durch. Sichergestellt werden im Regelfall alle Computer, Mobiltelefone sowie alle internetfähigen Geräte. Gleiches gilt für alle Speichermedien.

 

Grundsätzlich gilt:

 

Sie sollten keine Aussage machen, bevor wir nicht Einsicht in die Ermittlungsakte nehmen konnten. Erst dann können und werden wir Sie über die für Sie beste Strategie beraten - je frühzeitiger, desto besser.

 

Gerade in der Schocksituation eine Hausdurchsuchung sollten Sie sich nicht hinreißen lassen, Angaben zur Sache zu machen. Verhalten Sie sich kooperativ, verweigern Sie jedoch zu den erhobenen Strafvorwürfen jegliche Angaben. Grundsätzlich sind Sie nicht verpflichtet, Pin-Nummern, Geheimzahlen oder sonstige Kennwörter an Polizeibeamte herauszugeben.

Strafverteidigung Kinderpornografie - Was wir für Sie tun können

Sollten Sie mit dem Vorwurf des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornographie oder jugendpornografischer Schriften konfrontiert werden, werden wir unverzüglich Akteneinsicht bei der Staatsanwaltschaft beantragen. Nach Akteneinsicht werden wir sodann die Möglichkeit haben, anhand der dann konkret fassbaren Vorwürfe eine Schutzschrift oder eine Einlassung abzugeben.

 

Unser Ziel ist es, dass das gegen Sie geführte Ermittlungsverfahren eingestellt wird.

 

Im Falle einer Verurteilung ist unser Ziel, eine geringste mögliche Strafe für Sie zu erreichen. Dieses hängt allerdings von den weiteren, sich aus der Ermittlungsakte ergebenden Faktoren ab. Insbesondere hängt dieses davon ab, ob auf den sichergestellten Computern kinderpornografisches Material gefunden wird, ob ein Verbreiten von Dateien nachweisbar ist und wie hoch die Anzahl von Fotos oder Videos ist.

 

Anlass der Ermittlungen bei Verdacht auf Kinder- und Jugendpornografie - NCMEC Anzeige - Cybetipline Report

Aus unserer Erfahrung kann der Anlass für Ermittlungen auf Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie auf verschiedene Weise entstehen.

 

Einer der bedeutendsten Wege ist Folgender: In den USA sitzt das „National Center for Missing and Exploited Children“ (NCMEC). Dies ist eine halbstaatliche Behörde, die Hinweise von Privatpersonen und Unternehmen wie Providern im Zusammenhang mit Straftaten gegen Kinder entgegennimmt und an die entsprechenden Behörden weiter meldet. Hierbei handelt es sich um den "Cybertipline Report".

 

US-amerikanische Provider (zum Beispiel AOL, Facebook, Meta, WhatsApp, Microsoft Cloud, Google Cloud, Apple etc) sind verpflichtet, das NCMEC von strafrechtlich relevanten Sachverhalten zu informieren, insbesondere auch die IP-Adresse zu benennen. Das NCMEC leitet dann die Information der Provider an die amerikanischen Strafverfolgungsbehörden weiter (Cybertipline Report). Über das amerikanische FBI erfolgt die Meldung nach Deutschland an das deutsche Bundeskriminalamt. Dort geht dann also beispielsweise die Information ein, dass unter einer konkret benannten IP-Adresse zu einem bestimmten Zeitpunkt kinderpornographisches Material in eine konkret bezeichnete E-Mail-Adresse hochgeladen wurde.

 

Mit dieser Information ausgestattet, kann das Bundeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft bei dem für die IP-Adresse zuständigen Provider z.B. Deutsche Telekom anfragen, welcher Kunde der IP-Adresse zum fraglichen Zeitpunkt zugeordnet war. Mit dieser Information ermittelt die Polizei dann gegen die genannte Person.

 

Große Kreise zog 2017 auch ein von der europäischen Polizeibehörde Europol initiiertes Ermittlungsverfahren, in dessen Folge gegen Verdächtige aus 18 Ländern ermittelt wurde. Ihnen wird vorgeworfen, über den Messenger-Dienst "WhatsApp" kinderpornografisches Material verschickt zu haben. Aber auch über die Plattform "Instagram" oder "facebook"wurde schon einschlägiges Material getauscht. Über den oben beschriebenen Weg nehmen die Ermittlungen sodann ihren Lauf.

 

Rechtsanwälte Heuer und Brinkmann in Celle - Verdacht Kinderpornografie

Rechtsanwaltskanzlei Heuer und Brinkmann in Celle - Sie wollen uns mit der Strafverteidigung wegen des Verdachts des Besitzes und des Verbreitens von Kinderpornografie beauftragen?

 

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