Rechtsanwalt Celle Familienrecht, Strafrecht, Verkehrsrecht, Scheidungsrecht, Mietrecht, Sozialrecht, Insolvenzrecht
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Rechtsanwälte Heuer und Brinkmann Mühlenstr. 23 29221 Celle Tel.: 05141 - 22061
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Verdacht Kinderpornografie - Strafverteidigung

Verdacht kinderpornografie - effektive Strafverteidigung durch Rechtsanwaltskanzlei Heuer und Brinkmann in Celle Verdacht Kinderpornografie - effektive Strafverteidigung durch Rechtsanwaltskanzlei Heuer und Brinkmann in Celle

Wir übernehmen Ihre Strafverteidigung bei dem Verdacht des Besitzes, des Erwerbes oder des Verbreitens von Kinderpornografie nach § 184b StGB - Rechtsanwaltskanzlei Heuer und Brinkmann in Celle.

 

Der Verdacht des Besitzes von Kinderpornografie wiegt schwer. Das Ermittlungsverfahren geht einher mit einschneidenden Maßnahmen wie Hausdurchsuchung, Beschlagnahme und Sicherstellung von Computern sowie die Anordnung von erkennungsdienstlichen Maßnahmen, möglicherweise auch die Einholung eines DNA-Profils.

 

Als Strafverteidiger kennen wir die Situation und können handeln. Vereinbaren Sie kurzfristig einen Besprechungstermin mit uns:

Rechtsanwaltskanzlei Heuer und Brinkmann
Mühlenstraße 23
29221 Celle
Telefon: 05141 22061 05141 22061
Fax: 05141 29782
E-Mail-Adresse:

Strafverteidigung bei Verdacht Kinderpornografie - Rechtsanwaltskanzlei Heuer und Brinkmann

Rechtsanwalt Thorsten Heuer und Rechtsanwältin Katrin Brinkmann - wir sind als Rechtsanwälte seit Jahren im Strafrecht tätig. Wir haben bereits eine Vielzahl von Strafverteidigungen bei dem Verdacht des Besitzes und des Erwerbs von Kinderpornografie übernommen. Nicht selten konnten die Verfahren ohne bereits im Ermittlungsverfahren auf unsere Tätigkeit hin eingestellt werden. Wir vertreten Sie bei dem Verdacht Kinderpornografie sowohl im polizeilichen Ermittlungsverfahren als auch im gerichtlichen Strafverfahren.

 

Sprechen Sie uns an. Wir kennen die Möglichkeiten der effektiven Strafverteidung.

Besitz, Erwerb und Verbreitung von Kinderpornografie § 184b StGB

Gegen Sie wird wegen des Besitzes oder des Verbreitens von Kinderpornografie oder jugendpornographischer Schriften ermittelt?

 

Der Gesetzgeber hat im Bereich des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie und Jugendpornographie in den letzten Jahren die Strafgesetzgebung erheblich verschärft. Die Verbreitung, der Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften ist in § 184 b Strafgesetzbuch unter Strafe gestellt. Die Strafbarkeit der Verbreitung, des Erwerbs und Besitzes jugendpornografischer Schriften ergibt sich aus § 184 c Strafgesetzbuch.

 

Hier stehen Strafandrohungen von drei Monaten bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe  im Raum.

 

Ermittlungen wegen des Verdachts des Besitzes oder der Verbreitung von Kinderpornografie werden bei Schwerpunktstaatsanwaltschaften beispielsweise zentral in Hannover geführt.

 

Von Ermittlungen gegen Sie wegen des Verdachts des Besitzes oder der Verbreitung von Kinderpornographie erfahren Sie im Regelfall erst anlässlich einer Hausdurchsuchung. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft haben bereits im Vorfeld einen Durchsuchungsbeschluss bei dem zuständigen Amtsgericht erwirkt und stehen morgens um 06:00 Uhr bei Ihnen vor der Tür und führen die Durchsuchung durch. Sichergestellt werden im Regelfall alle Computer, Mobiltelefone sowie alle internetfähigen Geräte. Gleiches gilt für alle Speichermedien.

 

Grundsätzlich gilt:

 

Sie sollten keine Aussage machen, bevor wir nicht Einsicht in die Ermittlungsakte nehmen konnten. Erst dann können und werden wir Sie über die für Sie beste Strategie beraten - je frühzeitiger, desto besser.

 

Gerade in der Schocksituation eine Hausdurchsuchung sollten Sie sich nicht hinreißen lassen, Angaben zur Sache zu machen. Verhalten Sie sich kooperativ, verweigern Sie jedoch zu den erhobenen Strafvorwürfen jegliche Angaben.

Strafverteidigung Kinderpornografie - Was wir für Sie tun können

Sollten Sie mit dem Vorwurf des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie oder jugendpornografischer Schriften konfrontiert werden, werden wir unverzüglich Akteneinsicht bei der Staatsanwaltschaft beantragen. Nach Akteneinsicht werden wir sodann die Möglichkeit haben, anhand der dann konkret fassbaren Vorwürfe eine Schutzschrift oder eine Einlassung abzugeben.

 

Unser Ziel ist es, dass das gegen Sie geführte Ermittlungsverfahren eingestellt wird.

 

Im Falle einer Verurteilung ist unser Ziel, eine geringste mögliche Strafe für Sie zu erreichen. Dieses hängt allerdings von den weiteren sich aus der Ermittlungsakte ergebenden Faktoren ab. Insbesondere hängt dieses ab, ob auf den sichergestellten Computern kinderpornografisches Material gefunden wird und wie hoch die Anzahl von Fotos oder Videos ist.

Anlass der Ermittlungen bei Verdacht auf Kinder- und Jugendpornografie

Aus unserer Erfahrung kann der Anlass für Ermittlungen auf Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie auf verschiedene Weise entstehen.

 

Einer der bedeutendsten Wege ist Folgender: In den USA sitzt das „National Center for Missing and Exploited Children“ (NCMEC). Dies ist eine halbstaatliche Behörde, die Hinweise von Privatpersonen und Unternehmen wie Providern im Zusammenhang mit Straftaten gegen Kinder entgegennimmt und an die entsprechenden Behörden weiter meldet.

 

US-amerikanische Provider (zum Beispiel AOL) sind verpflichtet, das NCMEC von strafrechtlich relevanten Sachverhalten zu informieren, insbesondere auch die IP-Adresse zu benennen. Das NCMEC leitet dann die Information der Provider an die amerikanischen Strafverfolgungsbehörden weiter. Über das FBI erfolgt die Meldung nach Deutschland an das Bundeskriminalamt. Dort geht dann also beispielsweise die Information ein, dass unter einer konkret benannten IP-Adresse zu einem bestimmten Zeitpunkt kinderpornographisches Material in eine konkret bezeichnete E-Mail-Adresse hochgeladen wurde.

 

Mit dieser Information ausgestattet, kann das Bundeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft bei dem für die IP-Adresse zuständigen Provider z.B. Deutsche Telekom anfragen, welcher Kunde der IP-Adresse zum fraglichen Zeitpunkt zugeordnet war. Mit dieser Information ermittelt die Polizei dann gegen die genannte Person.

 

Große Kreise zog 2017 auch ein von der europäischen Polizeibehörde Europol initiiertes Ermittlungsverfahren, in dessen Folge gegen Verdächtige aus 18 Ländern ermittelt wurde. Ihnen wird vorgeworfen, über den Messenger-Dienst "WhatsApp" kinderpornografisches Material verschickt zu haben. Aber auch über die Plattform "Instagram" wurde offenbar schon einschlägiges Material getauscht. Über den oben beschriebenen Weg nehmen die Ermittlungen sodann ihren Lauf.

Rechtsanwälte Heuer und Brinkmann in Celle - Sie wollen uns mit der Strafverteidigung wegen des Verdachts des Besitzes und des Verbreitens von Kinderpornografie beauftragen?

 

Vereinbaren Sie kurzfristig telefonisch einen Besprechungstermin mit uns.

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